Italienisch - Zeitschrift für italienische Sprache und Kultur

Die Zeitschrift Italienisch ist das Verbandsorgan des Deutschen Italianistenverbandes - Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V., Frankfurt am Main.Gegründet von Arno Euler und Salvatore A. Sanna und gefördert von der Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien.

 

Die Zeitschrift Italienisch war bei ihrer Gründung 1979 die erste wissenschaftliche Zeitschrift in der Bundesrepublik Deutschland, die sich ausschließlich mit der italienischen Sprache und Literatur befaßt. Sie richtet sich an Hochschullehrer, Dozenten, Lehrer und Studierende des Italienischen sowie an alle an Italien interessierten Leser.

Italienisch stellt zeitgenössische italienische Autoren mit Interviews und Originalbeiträgen vor. Darunter waren in den vergangenen Jahren Leonardo Sciascia und Gesualdo Bufalino, Luigi Malerba und Vincenzo Consolo, Luciano De Crescenzo, Susanna Tamaro, Andrea De Carlo, Umberto Eco, Antonio Tabucchi, Ermanno Cavazzoni sowie Valerio Magrelli.

Italienisch enthält Aufsätze zur italienischen Literatur, Beiträge zur Linguistik und zur Landeskunde. Hier bilden deutsch-italienische Themen (z.B. Reise- und Emigrationsliteratur), aber auch Beiträge zu aktuellen politischen Fragen Schwerpunkte. Die "Biblioteca poetica" widmet sich der italienischen Lyrik und ihren Interpretationen bzw. Übersetzungen ins Deutsche.

Die Rubrik "Zur Praxis des Italienischunterrichts" behandelt Probleme der Sprachvermittlung und des Italienischunterrichts (bis hin zu Textsammlungen und Übungsbeispielen). Unter dem Stichwort "Sprachecke Italienisch" werden aktuelle Fragen zur italienischen Sprache erläutert.

Die Buchbesprechungen und die verschiedenen Bibliographien und Mitteilungen haben das Ziel, Informationen für das weitere Studium der Italianistik zu vermitteln und den wissenschaftlichen Austausch anzuregen.
Seit 1982 erscheint in jedem Heft eine Auflistung aller italienischen Themen an den Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.